Prostero + Ein bekanntes Produkt + Abzocke oder hilft es tatsächlich? Persönliche Erfahrungen nach Gebrauch!

Nach Schätzungen der Gesundheitsbehörden leiden etwa 10% aller Männer unter Prostataschmerzen Dabei sind die meisten zwischen 25 und 45 Jahre jung. Bakterien sind nur in 7 % der Fälle schuld an den Beschwerden, die Ursachen der nicht-bakteriellen Prostataschmerzen sind allerdings immer noch unklar.

Die Prostata (Vorsteherdrüse) gehört zu den männlichen Geschlechtsorganen. Bei jungen Männern ist sie ungefähr so groß wie eine Kastanie. Sie befindet sich unter der Harnblase direkt vor dem Enddarm und umfasst den Anfang der Harnröhre.

Bei Schmerzen in der Region zwischen dem Hodensack und dem After, könnte die Prostata dahinterstecken. Gewöhnlich sind es, in Wellen auftretende, brennende, stechende, krampfhafte oder ziehende Schmerzen, die einseitig oder beidseitig auf die Geschlechtsorgane und sogar über die Leiste bis in die Oberschenkel ausstrahlen.

Schmerzen können auch beim Wasserlassen auftreten, und sie werden von weiteren Beschwerden wie Harndrang und häufigem Wasserlassen begleitet. Oft haben die Betroffenen auch kurz vor oder nach der Ejakulation Schmerzen, manchmal sogar verbunden mit Erektionsstörungen.

Bei einer akut bakteriellen Prostatitis kommt es oft zu Fieber, Schüttelfrost und allgemeinem Krankheitsgefühl.

Die Prostataentzündung (Prostatitis) wird nach der US-amerikanischen Klassifikation (NIH/NIDDK 1995/1999) in diese 5 Kategorien eingeteilt:

I Akute bakterielle Prostatitis (von Bakterien verursacht)

II Chronische bakterielle Prostatitis (ebenfalls von Bakterien verursacht)

III Chronisches Beckenschmerzsyndrom (CBSS) / chronische antibakterielle Prostatitis (nicht von Bakterien verursacht)
A: Entzündliche Form
B: Nicht entzündliche Form

IV Asymptomatische entzündliche Prostatitis Verursacht keine Krankheitszeichen und keine Schmerzen. Die Entzündungswerte werden jedoch entweder anhand von Entzündungszellen im Prostatasekret oder im Sperma entdeckt oder aber in entferntem Gewebe mikroskopisch nachgewiesen (z.B. in der Prostatabiopsie; deshalb auch „histologische Prostatitis“ genannt). Keine Behandlung erforderlich. Eigentlich unbedenklich! Dennoch wurde und wird teilweise auch heute noch, von einigen Ärzten eine Prostataoperation empfohlen. Völlig unnötig und riskant.

Das Mittel Prostero soll jede Form der chronischen Prostatitis schnell und anhaltend heilen, egal ob bakterielle oder antibakterielle chronische Prostatitis.

Die chronische bakterielle Prostatitis kann von verschiedenen Bakterien verursacht werden. Sie gelangen oft über die Harnröhre, aber auch über die Samenwege, Blutgefäße oder Lymphgefäße in die Prostata (Näheres hierzu s. akute bakterielle Prostatitis). Die Erkrankung entwickelt sich von Anfang an als chronische Entzündung oder entsteht aus einer nicht ausgeheilten akuten bakteriellen Prostatitis.

Die Ursache der chronischen antibakteriellen Prostatitis ist unklar. Möglicherweise entsteht sie bei besonders anfälligen Männern, die einem oder – wahrscheinlicher – mehreren auslösenden Faktoren einmalig, wiederholt oder dauerhaft ausgesetzt sind. Mehrere Faktoren sind mögliche Ursache, beispielsweise Infektionen, spezielle Erbanlagen, Veränderungen von Nerven und Muskeln, Erkrankungen des Immunsystems (körpereigene Abwehr) sowie insbesondere psychische Mechanismen. Diese Faktoren führen vermutlich zu einer Entzündungsreaktion und/oder einer Nervenschädigung, was den chronischen Schmerz verursacht.

Laut Hersteller sollte man Prostero anwenden, wenn sich auch nur eine dieser Beschwerden oder Merkmale einstellt:
– Ziehen oder Schmerzen im Bereich der Leiste, auch wenn nur gelegentlich.
– Häufiger Harndrang.
– Gelegentlich Durchfall oder Verstopfung.
– Verringerter Sexualtrieb.
– Gelegentlich Druck oder Prickeln im Darm.
– Unterschiedliche Hodenposition.
– Schwächere Erektion.
– Probleme mit der Harnentleerung.

Um nun eine objektive Beurteilung von Prostero zu ermöglichen, haben wir uns deshalb mit diesem Beitrag zum Ziel gesetzt, die Prostero Kapseln einmal genau unter die Lupe zu nehmen. Doch lest selbst.

Prostero, der Sieg über die chronische Prostatitis!

Laut Angaben des Herstellers, soll Prostero die chronische Prostatitis völlig heilen. Im ersten Schritt werden die Schmerzen und das Brennen in Leiste und Lende behoben. Im zweiten Schritt wird die Harnentleerung wieder normalisiert, wodurch die Entzündung entfernt wird. Und im dritten Schritt wird die gesamte Beckenbodenregion wieder gestärkt und regeneriert, was sich auch in einer wieder normalen Erektion auswirkt. Die chronische Prostatitis ist geheilt und soll nie wieder zurückkommen.
Die Wirksamkeit von Prostero soll durch zahlreiche Tests und Erfahrungsberichte von über 20.000 Anwendern erwiesen sein.

Doch wie wirkt Prostero eigentlich?

Durch seine einzigartige Zusammensetzung soll Prostero den gesamten Organismus so stärken, dass er selbst jede Art der chronischen Prostatitis heilt und beseitigt. Darüber hinaus soll es schmerzstillend und entzündungshemmend wirken, hypoallergen sein, so dass auch Allergiker Prostero bedenkenlos anwenden können. So die Ausführungen und Angaben des Herstellers.

Nach Herstellerangaben gilt:
beseitigt die Schmerzen innerhalb der ersten Woche.
ist ein hypoallergenes Produkt, kann also auch bedenkenlos von Allergikern genommen werden.
garantiert eine sichere Wirkung ohne Nebeneffekte,
wirkt anhaltend, die Prostatitis soll nicht zurückkommen.
wirkt ohne demütigende Massagen.
wirkt ohne chirurgische Operationen.
wirkt ohne teure Diagnostik.

Und aus welchen Inhaltsstoffen besteht Prostero?

Der Wirkkomplex von Prostero besteht aus einer einzigartigen Rezeptur, aus den natürlichen Inhaltsstoffen der nordamerikanischen Sägepalme, Rinde der afrikanischen Pflaume und Kürbiskernen.

Welche Vorteile bestehen durch die Einnahme dieser Inhaltsstoffe von Prostero?

Sägepalme – verringert die Vergrößerung der Prostata und wirkt immunstärkend.
Rinde der Afrikanischen Pflaume – beseitigt die Entzündung der Prostata und verhindert die Bildung von Tumorgewebe.
Kürbiskerne – verbessert den Harnfluss.

Welche Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Prostero auftreten?

Prostero besteht nur aus rein natürlichen und organischen Inhaltsstoffen und es sollen keinerlei Nebenwirkungen bekannt sein. Darüber hinaus soll Prostero hypoallergen sein, so dass auch Allergiker Prostero bedenkenlos anwenden können. Die Verwendung von Prostero soll einfach und vollkommen sicher sein.
Generell sollte immer daran gedacht werden, dass auch bei Präparaten, die aus rein natürlichen Stoffen bestehen, überempfindliche (allergische) Reaktionen grundsätzlich möglich sind. Dies tritt ein, wenn gegen einen oder mehrere der Inhaltsstoffe eine Überempfindlichkeit oder Unverträglichkeit besteht.

Gibt es andere Studien zu der Wirkung von Prostero?

Im Internet findet man wenige Erfahrungsberichte zur Wirkung von Prostero, und diese mit sehr unterschiedlichen Erfahrungen. Einige der veröffentlichten Tests und Versuche haben keinerlei oder nur sehr geringe Ergebnisse gebracht. Andere sprechen von schneller Linderung und totaler Heilung.

Wie erfolgt die Anwendung von Prostero?

Die Prostero Kapseln sollen 1x täglich zu einer Mahlzeit mit etwas Wasser eingenommen werden, eine Kur dauert 30 Tage. Um die genannte Wirkung zu erzielen muss Prostero ununterbrochen über den gesamten Zeitraum der 30-Tage Kur eingenommen werden.

Wo kann man Prostero kaufen!

Prostero kann direkt beim Hersteller über das Online-Portal des Herstellers gekauft werden. Eine Packung mit 30 Kapseln gibt es zurzeit zum „Sonderpreis“ von 49,00 EUR, statt 98,00 EUR.
Zurzeit kann man Prostero nicht in Apotheken oder in Reformhäusern und auch nicht bei Amazon kaufen.

Kritikpunkte zu Prostero!

Im Internet findet man nur vereinzelt andere Bewertungen über Prostero, diese fallen sehr unterschiedlich aus. Die gesamte Internetseite des Herstellers ist übersät mit Rechtschreibfehlern, sehr schlechtem Deutsch und ist daher sehr unverständlich. Man sieht sofort, dass die Seite schnell und unprofessionell „zusammengeschustert“ und schlecht übersetzt wurde. Die angeblichen deutschen Nutzer von Prostero wollen dieses Mittel von Ärzten in Deutschland verschrieben bekommen haben, was sehr fraglich ist, da das Produkt in Deutschland nirgendwo gekauft werden kann, weder in Apotheken noch in Reformhäusern. Auch die zitierten Ärzte: Gerald Graser – Dr. med. Professor, Facharzt für Andrologie und Sexologie. Ludwig-Maximilians-Universität München Berufspraxis 23 Jahre. Und Karl Böhmer – Leitender Facharzt für Andrologie, Arzt der höchsten Qualifikationsstufe. Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Berufspraxis 19 Jahre. Sind an den Kliniken nicht bekannt. Darüber hinaus gibt es keinen Hinweis zum Hersteller auf der Internetseite, auch kein Impressum, was nicht gerade vertrauensvoll ist. Negativ zu bemerken ist auch, dass man Prostero nicht in Apotheken kaufen kann, hier ist man ausschließlich auf den Hersteller direkt angewiesen.

Erfahrungsberichte über Prostero!

Auf dem Online-Portal des Herstellers finden sich zahlreiche Erfahrungsberichte von zufriedenen deutschen Kunden, die über die positiven Erfahrungen durch die Einnahmen von Prostero berichten.

I.S., aus Freiburg im Breisgau.
…Ich dachte, man wird die Massage der Prostata machen. Der Arzt sagte, dass ich soll mir keine Sorge machen, falls ich jetzt heilen werde. Er schrieb Prostero vor. Nach 3 Monaten fühle ich mich ausgezeichnet!…

B., aus Ulm
… Die Schmerzen waren so, dass ich über Sex mit junger Frau nicht denken konnte. Ich litt. Sie brachte mir Prostero. Nach einem Monat konnte man mich nicht erkennen. Gesund wie ein Bär. Die Schmerzen sind verschwunden, auf die Toilette gehe ich wie ein normaler Mensch. Sex wurde besser. …

XXX., aus Altastenberg
… Ziehende Schmerzen im Leisten und Hodensack. Die Vergrößerung, die Entzündung. Diagnose “Prostatitis”. Vorbereitung zur Operation. Aber als ich in München war, besuchte ich LMU. Untersuchung. Man verschrieb Prostero. Nach einem Monat war alles plötzlich wie abgefallen. Alles in Ordnung, nichts schmerzt, nichts sticht. ,,,